JU Kreisverband Roth fordert Senkung der Grunderwerbssteuer

Roth (dn) Der JU-Kreisverband Roth spricht sich für eine Entlastung junger Familien beim Erwerb von Grundeigentum aus. „Viele von uns beschäftigen sich mit dem Gedanken, Eigentum zu kaufen oder zu bauen“, so JU-Kreisvorsitzender Daniel Nagl. „Da kommen die Gespräche immer wieder darauf, dass, vor allem im Nürnberger Speckgürtel, die Preise von Häusern, Wohnungen und Grundstücken in den letzten Jahren erheblich gestiegen sind.“ Für die jungen CSU’ler steht darum fest: „Es müssen auf allen politischen Ebenen Maßnahmen ergriffen werden, um den Erwerb von Wohneigentum gerade auch für junge Familien zu ermöglichen“, fordert der stv. JU-Kreisvorsitzende Christian Albrecht.

Zusammen mit Nagl übergab Albrecht daher im Frühjahr der Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler die Forderung, auf Bundesebene ein Baukindergeld in städtischen Zentren und im ländlichen Raum einzuführen. „Aber auch der Freistaat muss im Rahmen seiner Möglichkeiten alles unternehmen, um den Erwerb von Wohneigentum zu fördern“, so stv. JU-Kreisvorsitzender Sven Richter, der in Rohr aktuell selbst baut. Konkret soll deshalb die Grunderwerbssteuer von 3,5 auf 2,5 gesenkt werden. „Steuereinnahmen auf Rekordniveau und die alleinige Kompetenz beim Freistaat: jetzt könnte Bayern seine Jugend dabei unterstützen, bleibende Werte zu schaffen und Familiengründung wahrscheinlicher machen“, fordert die stv. JU-Kreisvorsitzende Barbara Thäder in Richtung Landtag. Den Abgeordneten des Kreises Roth Volker Bauer (CSU) muss die Parteijugend nicht erst überzeugen. Er kommentierte bereits auf Facebook: „Klasse Sache!“

 


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