CSU Kreisvorstand: Albrecht bringt Allersberg nach vorn

Allersberg (dn) Dass er als einziger Kandidat ohne den „Ballast“ persönlicher Bekanntschaften, sprich unbefangen, ins Amt käme und deshalb freier gestalten und notwendige, aber unbequeme Entscheidungen befreiter treffen kann, hat der junge CSU-Bürgermeisterkandidat Christian Albrecht bereits bei der Podiumsdiskussion der Kandidaten unterstrichen. Dass Albrecht nicht nur der jüngste und unabhängigste Kandidat ist, stellte bei der Sitzung des CSU-Kreisausschusses auch Landtagsabgeordneter Volker Bauer klar: „Du bist auch der kompetenteste der drei Bewerber. Du machst das!“ zeigte sich Bauer überzeugt, der sich an seine eigene Kandidatur im Jahr 2013 erinnert fühlte.

Mit dieser Zuversicht war Bauer jedoch nicht allein. Auch der noch amtierende CSU-Bürgermeister Bernhard Böckeler, der 24 Jahre lang die Geschicke im Markt an der kleinen Roth leitete und sein Wendelsteiner Kollege Werner Langhans zeigten sich überzeugt, dass Christian der ideale „Machertyp“ (Langhans) für die durchaus fordernden, anstehenden Aufgaben (vgl. Freibad …) ist. Durch seine Arbeit als stv. JU-Kreisvorsitzender ist Christian auch den Vorsitzenden der anderen Arbeitsgemeinschaften und den stv. CSU-Kreisvorsitzenden bekannt und im Landkreis geschätzt. Der gesamte CSU-Kreisvorstand drückt Christian deshalb die Daumen, dass die Allersberger sein Angebot wahrnehmen; denn: Albrecht bringt Allersberg nach vorn.


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